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Antifaschismus

Dass es einer intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bedarf, zeigt uns eine Gegenwart, in der Diskriminierungen und rassistische, anti-semitische Hetze noch nicht Geschichte sind.

Die BJV meldet sich zu solchen Vorkommnissen zu Wort und ruft die Politik auf, sich davon abzugrenzen. Die BJV arbeitet dafür, ein politisches und gesellschaftliches Klima zu schaffen, das Zivilcourage fördert und Diskriminierungen einschränkt. Aus diesem Grund ist die BJV seit Ende 2014 aktives Mitglied im Bündnis „JETZT ZEICHEN SETZEN“, welches sich für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, gegen rassistisches, antisemitisches und sexistisches Gedankengut, gegen rechte Hetze und gegen Diskriminierung und Gewalt stark macht. Weitere Beispiele für das konkrete Engagement sind u.a. die Enquete „Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“ sowie das daraus resultierende Buch „Geraubte Kindheit“.

Darüber hinaus ist es ein ständiges Anliegen der BJV, Gedenkarbeit und Aufarbeitung zu leisten, Mythen wie die Opferrolle Österreichs zu dekonstruieren und Bewusstsein für gegenwärtige Gefahren zu schaffen. Aus diesem Grund nimmt die BJV auch jedes Jahr an der Gedenk- und Befreiungsfeier des Mauthausen Komitee Österreich im ehemaligen KZ Mauthausen teil und stellt für interessierte junge Menschen einen kostenlosen Bustransfer zur Verfügung.

Zudem hat die BJV einen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus verfasst. Ziel dieses Aktionsplans ist das nachdrückliche Bekenntnis der BJV und ihrer Mitgliedsorganisationen zum antifaschistischen und menschenrechtsbasierten Grundverständnis.

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